Aktuelles rund um den Autobahndeckel
Aktuelle Veranstaltungen, Nachrichten, Termine, und Dokumente
Aktuell
08.03.2010
Schriftliche kleine Anfrage der SPD mit Antwort des Senats
Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Martina Koeppen und Andy Grote (SPD) vom 08.03.2010 und Antwort des Senats.
Betr.: Planungen für den Bahrenfelder Autobahndeckel
Betr.: Planungen für den Bahrenfelder Autobahndeckel
November 2009
Entwicklung des Güterverkehrs in der EU bis 2020
Statistik zur Entwicklung des Gütrerwerks in der EU bis 2020 im Vergleich: Binnenschiff, Eisenbahn und Straßengüterverkehr. Quelle : EU Kommision. Veröffentlicht im Auto Jahresbericht 2007
05.11.2009
A7-Deckel wird ab 2011 gebeaut
Bericht von Frau Hajduks Vortrag vor Vertretern der Immobilienwirtschaft
04.04.2009
Einladung 15 Jahre Bürgerinitiative:
"Ohne Dach ist Krach"
"Ohne Dach ist Krach"
15 Jahre ohne Dach ist Krach, 21.04.2009 Feier im Gemeindezentrum der Christuskirche in HH Othmarschen, 19.30 Uhr
Oktober 2008
Ohne Dach Ist Krach-- Achtung Bauernfängerei, seite1
Aufruf der Bürgerinitiative zur Mithilfe durch verschicken von Poskarten, mit anschließender Erläuterung dieser Notwendigkeit.
Oktober 2008
Ohne Dach Ist Krach-- Achtung Bauernfängerei, seite2
Aufruf der Bürgerinitiative zur Mithilfe durch verschicken von Poskarten, mit anschließender Erläuterung dieser Notwendigkeit.
4.Juni 2008
Baubehörde informiert zum aktuellen Stand der Planugen im Bezirk Altona.
4.6.2008 18 Uhr Kollegiensaal Rathaus Altona
4.6.2008 18 Uhr Kollegiensaal Rathaus Altona
8.Mai 2008
Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Munde gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut uns was notwendig ist, damit es Segen denen bringe, die es hören Eph. 4,29
8.Mai 2008
Eindrucksvolle Demonstration der Bahrenfelder und Othmarscher für einen langen Deckel!
Die Politik drückt sich entgegen der Wahlzusagen um klare Aussagen herum!
Die Politik drückt sich entgegen der Wahlzusagen um klare Aussagen herum!
8.Mai.2008
Demonstration für den Deckel von der Behringstraße zum Holstenkamp
Auftaktrede der Initiative
Auftaktrede der Initiative
Mit einem eindringlichen Apell fordern die Teilnehmer der Demonstration, dass die Parteien ihre Zusage einhalten, einen langen Deckel ohne "Wenn und Aber" zu bauen:
9.4.2008
Demonstration für den Deckel in voller Länge
8. Mai 18:00
von der Brücke Osdorfer Landstraße
zur Brücke Walderseestraße
8. Mai 18:00
von der Brücke Osdorfer Landstraße
zur Brücke Walderseestraße
Jetzt gilt’s! In diesem Jahr wird die Entscheidung fallen, wie Bahrenfeld und Othmarschen in Zukunft aussehen. Versprochen haben uns die Abgeordneten alle für ihre CDU, SPD, GAL und FDP einen geschlossenen Deckel von der Behringsstraße bis zum Holstenkamp ohne sich auf einen Finanzierungsvorbehalt herauszureden.
Wir wollen sie lautstark daran erinnern, damit nach 14 Jahren Bemühen nun endlich für den versprochenen Deckel entschieden wird.
Kommen Sie zur Demonstration, bringen Sie etwas mit das Krach macht und scheppert.
Wir wollen sie lautstark daran erinnern, damit nach 14 Jahren Bemühen nun endlich für den versprochenen Deckel entschieden wird.
Kommen Sie zur Demonstration, bringen Sie etwas mit das Krach macht und scheppert.
24.4.2008
Die Bürgerinitiative fordert in der Bürgeranfrage zur Bezirksversammlung am 24.4.08 von allen Parteien:
bekäftigt den "Altonaer Konsens" zum langen Deckel von der Behringstraße zum Holstenkamp
bekäftigt den "Altonaer Konsens" zum langen Deckel von der Behringstraße zum Holstenkamp
17.4.2008
Position im Koalitionsvertrag zum A7-Deckel
Wieder Finanzierungsvorbehalt!?
Bricht die Politik ihr Wort?
Wieder Finanzierungsvorbehalt!?
Bricht die Politik ihr Wort?
Auszug aus dem Koalitionsvertrag zum A7-Deckel
S.30 und S. 31
Lärmschutz
Lärmschutz soll ein zentrales Thema der Koalition sein. Die Stadt strebt Maßnahmen an, um die Lärmsituation für die Bevölkerung zu verbessern.
Es soll eine Hamburger Regelung zum Lärmschutz geschaffen werden, die auch
eine Privilegierung von Kinderlärm gegenüber Gewerbelärm enthält.
Ein Deckel über die A7 wird gebaut. Die Länge des Deckels hängt von der Finanzierbarkeit ab. Es wird angestrebt, zwischen dem Ausgang des Elbtunnels und der von-Sauer-Straße sowie an sämtlichen Stellen, an denen im Gutachten der DEGES beidseitig Lärmschutzwände oder Galerien empfohlen werden, eine Überdeckelung der A7 zu erreichen. Über die konkreten Streckenabschnitte wird anhand des städtebaulichen Nutzens und der wirtschaftlichen Verwertbarkeit entschieden. Zur Gegenfinanzierung sollen die Flächen auf dem Deckel genutzt werden. Zu diesem Zweck soll geprüft werden, in welchem Umfang Kleingärten, Sportstätten oder Autobahnmeisterei auf dem Deckel angesiedelt werden können.
Gleiches soll auch für die vom Bund finanzierte Fläche geprüft werden.
S.30 und S. 31
Lärmschutz
Lärmschutz soll ein zentrales Thema der Koalition sein. Die Stadt strebt Maßnahmen an, um die Lärmsituation für die Bevölkerung zu verbessern.
Es soll eine Hamburger Regelung zum Lärmschutz geschaffen werden, die auch
eine Privilegierung von Kinderlärm gegenüber Gewerbelärm enthält.
Ein Deckel über die A7 wird gebaut. Die Länge des Deckels hängt von der Finanzierbarkeit ab. Es wird angestrebt, zwischen dem Ausgang des Elbtunnels und der von-Sauer-Straße sowie an sämtlichen Stellen, an denen im Gutachten der DEGES beidseitig Lärmschutzwände oder Galerien empfohlen werden, eine Überdeckelung der A7 zu erreichen. Über die konkreten Streckenabschnitte wird anhand des städtebaulichen Nutzens und der wirtschaftlichen Verwertbarkeit entschieden. Zur Gegenfinanzierung sollen die Flächen auf dem Deckel genutzt werden. Zu diesem Zweck soll geprüft werden, in welchem Umfang Kleingärten, Sportstätten oder Autobahnmeisterei auf dem Deckel angesiedelt werden können.
Gleiches soll auch für die vom Bund finanzierte Fläche geprüft werden.
6.3.2008
Die BI fordert die Parteien der Altonaer Bezirksversammlung in der Bürgerfrage auf zum Altonaer Konsens zurückzukehren
6.3.2008
Die BI fordert für die Koaltionsverhandlungen die Einlösung der Zusagen zum Deckel
In einem gleichlautenden Brief an die Verhandlungsführer der Parteien fordert die Bürgerinitaitive, dass die im Wahlkampf gemachten Zusagen aller Parteien Bestandteil des Koalitionsvertrages werden.
Februar 2008
Handelskammer fordet erneut vollständige Abdeckelung im Jahresbericht 2007
3.3.2008
Angelika Gardiner
Autobahndeckel: Wie viel darf’s denn sein?
Autobahndeckel: Wie viel darf’s denn sein?
Dass der Autobahndeckel doch noch gebaut wird – so richtig mag es noch kaum ei-ner der Anwohner glauben. Denn haben sie nicht immer wieder erlebt, dass positive Signale aus der Politik kamen, die sich am Ende als Luftnummern erwiesen?
21.02.2008
Altonaer Konsens
Einigkeit macht stark
Einigkeit macht stark
Einigkeit macht stark!
Es ist der BI über viele Jahre immer wieder gelungen, dass die Altonaer Politik über Parteigrenzen hinweg, die vollständige Abdeckelung als ein uverzichtbares Ziel für die Entwicklung in Altona gefordert hat. Ohne diesen Schulterschluss der BI mit den Parteien – den „Altonaer Konsens“ – wäre eine Problemlösung, wie sie sich heute abzeichnet, niemals erreicht worden.
Es ist – auch in Wahlkampfzeiten – wenig hilfreich, wenn eine Seite diesen bisherigen Erfolg für sich allein reklamiert.
Wir sind noch nicht am Ziel! Wir werden den Deckel in voller Länge -Behringstraße bis Holstenkamp - nur dann bekommen, wenn alle in Altona wieder an einem Strang ziehen.
Es ist der BI über viele Jahre immer wieder gelungen, dass die Altonaer Politik über Parteigrenzen hinweg, die vollständige Abdeckelung als ein uverzichtbares Ziel für die Entwicklung in Altona gefordert hat. Ohne diesen Schulterschluss der BI mit den Parteien – den „Altonaer Konsens“ – wäre eine Problemlösung, wie sie sich heute abzeichnet, niemals erreicht worden.
Es ist – auch in Wahlkampfzeiten – wenig hilfreich, wenn eine Seite diesen bisherigen Erfolg für sich allein reklamiert.
Wir sind noch nicht am Ziel! Wir werden den Deckel in voller Länge -Behringstraße bis Holstenkamp - nur dann bekommen, wenn alle in Altona wieder an einem Strang ziehen.
20.02.08
Danke an die Anwohner der A7 für ihre Unterstützung
Danke!
Unsere BI erfährt weiterhin aus Bahrenfeld und Othmrschen großen Zuspruch und Anerkennung für Ihre langjährige Arbeit. Aus Briefen, Anrufen und Spenden wird deutlich, dass die Bürger nach wie vor gemeinsam mit uns sich nicht mit einem „halben“ Deckel zufrieden geben werden.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich.
Unsere BI erfährt weiterhin aus Bahrenfeld und Othmrschen großen Zuspruch und Anerkennung für Ihre langjährige Arbeit. Aus Briefen, Anrufen und Spenden wird deutlich, dass die Bürger nach wie vor gemeinsam mit uns sich nicht mit einem „halben“ Deckel zufrieden geben werden.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich.
6.2.2008
Handelskammer fordert auf der Jahresberichts-pressekonferenz den "vollständigen" Deckel
Statement von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg, anlässlich der Jahresberichts-Pressekonferenz, am 6. Februar 2008
5.2.2008
Position der FDP zum Deckel
Ekkehard Rumpf (Kandidat Bürgerschaft) , Martin Scharlach (Kandidat Bezirksversammlung) nehmen Stellung zu unseren Fragen
31.1.2008
Interfraktioneller Antrag der Bezirksversammlung zum Deckel
Alle Parteien der Bezirksversammlung verlangen in einem gemeinsamen Antrag den geschlossenen Deckel von der Walderseestraße bis zum Holstenkamp
29.1.2008
Position der SPD zum Deckel
Walter Zuckerer (Haushaltsexperte MdBü), Stefan Krappa (Geschaftsführer SPD Altona), Thomas Adrian (Fraktionsvorsitzender SPD BV Altona), Wolfgang Kaeser (Mitglied BV Altona) nehmen Stellung zu unseren Fragen
Januar 2008
Forderungen an den neuen Senat
Forderungen der Hamburger Wirtschaft an die Bürgerschaft und den Senat 2008-2012, Auszug Stadtentwicklungspolitik, Gartenstadt Altona auf dme A7 Deckel realisieren
22.1.2008
Position der GAL zum Deckel
Herr Andersen(Umweltausschuß), Herr Berka(Stadtentwicklung), Frau Könke(BV Altona), Herr Lühmann(verkehrspolitischer Sprecher) nehmen Stellung zu unseren Fragen.
15.01.2008
Position der CDU zum Deckel
Die Kandidaten Wolfhard Ploog (MdBü) und Uwe Szczesny (Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung) nehmen Stellung zu unseren Fragen
2.1.2008
Deckel über die A7?! Das ist erst die halbe Miete!
Die DEGES hat ihr Gutachten zum gesetzlich vorgeschriebenen Lärmschutz am 21.12.2007 vorgelegt
Das muss Grundlage weiterführender Lösungen sein
Die DEGES hat ihr Gutachten zum gesetzlich vorgeschriebenen Lärmschutz am 21.12.2007 vorgelegt
Das muss Grundlage weiterführender Lösungen sein
Der Deckel, über den in der Presse berichtet wurde, ist nicht der Deckel, für den wir in Bahrenfeld und Othmarschen seit Jahren kämpfen.
Das „Deckelchen“ ist lediglich 740 Meter lang, ein Stück nördlich und südlich der Auffahrt Bahrenfeld soll überdeckelt werden.
Nördlich sollen Wände gebaut werden, südlich auf der Westseite eine sogenannte Galerie, die Weichenstrecke ist in die Überlegungen noch gar nicht einbezogen.
Die Autobahn bleibt also in weiten Strecken offen, wenn auch der Lärmschutz erheblich verbessert wird.
Die gewollte Wiedervereinigung der Stadtteile, die Schließung der Autobahnschlucht gelingt so nicht.
Der Bausenator hat aber auf seiner Pressekonferenz am 21.12.07 gesagt: „Wir prüfen trotzdem, ob diese Botschaft noch besser werden kann. Deshalb werden wir Pläne vorlegen, die eine Verlängerung des Deckels in Bahrenfeld/Othmarschen möglich machen. Hamburg hat jetzt die einmalige Chance, an das neue Konzept anzuknüpfen.“
Damit der Senat von diesem Versprechen nicht wieder abrücken kann, müssen Sie jetzt mit den Kandidaten sprechen, die sich um Ihre Stimmen bewerben. Lassen Sie sich nicht vertrösten mit dem alten Spruch „wir sind auch für eine Verlängerung des Deckels, wenn es bezahlbar ist“.
Aus Berlin kommt sehr viel mehr Geld als bisher gedacht. Verlangen Sie deshalb von den Kandidaten, dass sie sich festlegen, ob sie für die Verlängerung des Deckels sind und wie die Restsumme finanzieren werden soll, sei es über Flächentausch oder andere Haushaltsmittel.
Ihre Kandidaten finden Sie im Internet unter www.kandidatenwatch.de, Dort können Sie auch Ihre Fragen stellen und die Antworten öffentlich sehen, suchen Sie aber auch das persönliche Gespräch bei einer der vielen Gelegenheiten im Wahlkampf.
Engagieren Sie sich in großer Zahl, fragen Sie nach, wenn die Antworten unbefriedigend sind.
Die Jahrhundertchance darf nicht ungenutzt verstreichen.
Das „Deckelchen“ ist lediglich 740 Meter lang, ein Stück nördlich und südlich der Auffahrt Bahrenfeld soll überdeckelt werden.
Nördlich sollen Wände gebaut werden, südlich auf der Westseite eine sogenannte Galerie, die Weichenstrecke ist in die Überlegungen noch gar nicht einbezogen.
Die Autobahn bleibt also in weiten Strecken offen, wenn auch der Lärmschutz erheblich verbessert wird.
Die gewollte Wiedervereinigung der Stadtteile, die Schließung der Autobahnschlucht gelingt so nicht.
Der Bausenator hat aber auf seiner Pressekonferenz am 21.12.07 gesagt: „Wir prüfen trotzdem, ob diese Botschaft noch besser werden kann. Deshalb werden wir Pläne vorlegen, die eine Verlängerung des Deckels in Bahrenfeld/Othmarschen möglich machen. Hamburg hat jetzt die einmalige Chance, an das neue Konzept anzuknüpfen.“
Damit der Senat von diesem Versprechen nicht wieder abrücken kann, müssen Sie jetzt mit den Kandidaten sprechen, die sich um Ihre Stimmen bewerben. Lassen Sie sich nicht vertrösten mit dem alten Spruch „wir sind auch für eine Verlängerung des Deckels, wenn es bezahlbar ist“.
Aus Berlin kommt sehr viel mehr Geld als bisher gedacht. Verlangen Sie deshalb von den Kandidaten, dass sie sich festlegen, ob sie für die Verlängerung des Deckels sind und wie die Restsumme finanzieren werden soll, sei es über Flächentausch oder andere Haushaltsmittel.
Ihre Kandidaten finden Sie im Internet unter www.kandidatenwatch.de, Dort können Sie auch Ihre Fragen stellen und die Antworten öffentlich sehen, suchen Sie aber auch das persönliche Gespräch bei einer der vielen Gelegenheiten im Wahlkampf.
Engagieren Sie sich in großer Zahl, fragen Sie nach, wenn die Antworten unbefriedigend sind.
Die Jahrhundertchance darf nicht ungenutzt verstreichen.
22.12.2007
Leserbrief zum Artikel vom 22.12.07
Beschlossen: Die A7 bekommt einen Deckel
Beschlossen: Die A7 bekommt einen Deckel
Veranstaltungen
2.1.2008
Kandidaten der Parteien zu Gast
bei uns in der Bürgerinitiative
bei uns in der Bürgerinitiative
CDU 15.Januar 2008 20 Uhr
GAL 22. Januar 2008 19 Uhr 30
SPD 29.Januar 2008 19 Uhr 30
FDP 5. Februar 2008 19 Uhr 30
Gemeindezentrum der Christuskirche Othmarschen
im 1. Stock
Nutzen Sie die Gelegenheit. Gäste sind uns herzlich willkommen!
GAL 22. Januar 2008 19 Uhr 30
SPD 29.Januar 2008 19 Uhr 30
FDP 5. Februar 2008 19 Uhr 30
Gemeindezentrum der Christuskirche Othmarschen
im 1. Stock
Nutzen Sie die Gelegenheit. Gäste sind uns herzlich willkommen!
Wöchentliche Treffen
Die Bürgerinitiative trifft sich jeden Dienstag um 19:30 Uhr (ausser in den Schulferien) im Gemeindezentrum der Christuskirche Othmarschen, Roosensweg 28, 22605 Hamburg.
14.06.2006
Senator Dr. Michael Freytag zu Gast
Am Mittwoch, 14. Juni 2006 um 20:00 Uhr stellt sich Senator Dr. Michael Freytag den Fragen zur Überdeckelung der A 7.
Gemeindesaal der Christuskirche Othmarschen, Roosensweg 28, 22605 Hamburg.
Gemeindesaal der Christuskirche Othmarschen, Roosensweg 28, 22605 Hamburg.
Antworten
01.11.2006
Antworten des Senators zum 14.Juni 2006
Die lange erwarteten Antworten des Senators und der BSU zu den Fragen der Bürger vom 14.Juni liegen nun endlich vor. Sie sind durch die BSU zu Fragenkatalogen gebündelt worden.
Fotos
Fragen
Fragen an den Senator Veranstaltung in der Christuskirche am 14. Juni
1.Frage:
Warum ist der Deckel noch nicht längst fertig?
Dr.P.Dittmer
2. Frage
Sie haben in den Kostenannahmen von unterschiedlichen Zuschlägen gesprochen und sich für die höchste Marge entschieden. Welche Teile des Bauwerks lassen sich heute nicht beziffern? Wieso entscheiden Sie sich dann für die höchste Marge?
Heinz Stuhde
3. Frage:
Sie haben uns den Deckel versprochen, Herr Senator - müssen
wir jetzt "grün" wählen, damit er endlich kommt?
Dr.P.Reinecke
4. Frage:
"Leuchtturmprojekten" wie Hafencity oder Elbphilharmonie
sagen Sie, Herr Senator, soll man zu Fuß erreichen können.
Warum dann für 150 Mio Euro die überflüssige U4 bauen,
anstatt das Leuchtturmprojekt "Deckel" ?
Ingeborg Baier
5.Frage:
Was spricht gegen ein Tempolimit auf der A7 ?
R.Lüngen
6. Frage:
Wie kann das Problem des Lkw-Verkehrs in der Theodorstr.
auch ohne Deckel gelöst werden?
Dr.G.Hoffmann
7. Frage
Für gewollte Projekte kann die BSU sehr schnell Planfeststellungen erarbeiten. Wenn jetzt der Ausbau der A7 kommt, muss es möglich sein auch hier einen Termin zu nennen. Bis wann wollen Sie einen Planfeststellungsbeschluss fertig stellen inklusive des Lärmschutzes für den Bereich Bahrenfeld Othmarschen?
Birte Schrader
8.Frage:
Warum wird keine Deckel-Lösung durch private Finanzierung von
Anrainern und zukünftigen Investoren (z.B.Sportveranstaltungen)
diskutiert?
Martina Nemes
9. Frage:
Wie groß ist die Differenz zwischen vorhandenem Budget und
den Kosten?
M.Nemes
10.Frage:
Wie stehen Sie, Herr Senator, zum Vorschlag der CDU, die
zulässige Höchstgeschwindigkeit im Bereich Bahrenfeld/
Othmarschen zu erhöhen?
P.Rocther
11. Frage
Warum- Herr Senator- begreifen Sie nicht, dass Sie mit dem Deckel ein Leuchtturmprojekt im Umweltschutz und Stadtentwicklung in Händen halten, mit dem Sie Geschichte schreiben können?
Magarethe Lahs
12. Frage
Im Gutachten wurden 18 Lösungen geprüft.Gibt es für Sie eine
Alternative zum A7-Deckel und wenn ja, welche und warum?
Sünkenberg
13.Frage:
Warum wird Lärmschutz für den Schopbachweg geplant, ohne einen
Deckel in Stellingen vorher überprüft zu haben?
W.Daiber
14.Frage:
Ist es richtig, dass der Deckel auf alle Fälle kommt, die Gelder für
den Bau aber nicht bereit stehen?
Dr. Wehner
15. Frage:
An welcher Stelle der Prioritäten steht der Deckel für Sie, Herr Senator?
Großmann
16.Frage:
Ist mit den veranschlagten Geldern eine Überdeckelung realistisch?
Welche Art von Überdeckelung ist realistisch?
B.Malsch
17.Frage:
Gibt es wenigstens zeitlich konkrete Vorstellungen für Entscheidungen?
Junge
18.Frage:
Wie wird vermieden, dass bei einer konventionellen Lösung bez. Lärm-
schutz diese nicht revidierbar ist?
K.Reichenberg
19.Frage:
Warum wird anhand der Zahlen (Zuzug/ Wohnqualität) nicht politisch
zukunftsorientiert argumentiert?
K.Reichenberg
20.Frage:
Wieso ist der laufende Ausbau auf 8 Spuren möglich ohne Planfeststellungs-
verfahren?
Uwe Koglin
21.Frage:
Warum fand die "Vertreibung" der Kleingärtner, die auf den Deckel ziehen
Sollen, keine Erwähnuing ?
Dr. O.Friedrich
22.Frage:
Der Verkauf der neuen Grundstücke über dem Tunnel bringt Geld - in
welcher Form fliessen die Mittel in die Finanzierung des Deckels ein?
Prof.Dr.Michelis
23.Frage:
Der Grundstückswert über dem Tunnel(Deckel) beträgt zwischen
30-50 Mio - was passiert mit mit diesem Geld?
Prof.Dr.Michelis
24.Frage:
Gibt es Untersuchungen über gesundheitliche Auswirkungen durch
Schadstoffe aufgrund des zunehmenden Schwerlastverkehrs?
G.Michelis
25.Frage:
Wieso ist für den laufenden Ausbau der A7 keine exakte Zeitschiene
bekannt?
Holger Behrend
26.Frage:
Bis wohin geht der 2,2 km-Lärmschutz (Lutherhöhe/ Volkspark) ?
H.Behrend
27.Frage:
Wie soll die in der Folge des Ausbaus durch den Verkehr weiter an-
steigende Feinstaubbelastung reduziert werden ?
Dr. Möller
28.Frage:
Gibt es überhaupt bei den knappen Mitteln der öffentl. Hand eine
Chance das Projekt zu realisieren?
29. Frage:
wenn es eine Realisierungschance gibt, warum wird dann nicht
mit Hochdruck an einem Finanzierungskonzept gearbeitet?
Henrik Drinkuth
30.Frage:
Welche Summen sind bis jetzt für Gutachten ausgegeben worden ?
T.Arps
31. Frage:
Wie lange will der Senat noch Finanzierungsmöglichkeiten disku-
tieren, obwohl es eine solche (z.B. durch Grundstückstausch) gibt?
Martin Scharlach
32.Frage:
Ist die Tatsache, dass der Deckel nicht im langjährigen, milionen-
schweren Sonderinvestitionsprogramm des Senats steht bereits eine
Entscheidung bez. der nachrangigen Priorität des Deckels?
H.-Chr. Dees, MdHB
33.Frage:
Gibt es noch Zuschüsse für passiven Lärmschutz in der Gottorp-
strasse (Fenstertausch) und wo kann er beantragt werden?
Böttger-Horstmann
34. Frage:
Warum wird das vorgeschlagene Solardach für die Teilstrecke Walder-
seestrasse/ Tunnelöffnung nicht realisiert ? (Frage wurde sinngemäß
formuliert.Anm.d.BI)
Getrud Müller
35.Frage
Wie kann sichergestellt und nachgewiesen werden, dass die für Lärmschutzmaßnahmen im Bereich Bahrenfeld/Othmarschen vorgesehenen 68 Mio. € Bundeszuschuss auch tatsächlich hier zweckgebunden investiert werden und nicht in einen anderen Bauabschnitt wandern?
Michael Melcher
36. Fage
Haben sich die mit dem Projekt befassten Mitarbeiter der BSU jemals ein Bild von der schrecklichen Lebenssituation hier vor Ort gemacht oder wird alles nur vom Schreibtisch aus erledigt? Haben sie Tage und auch Nächte dort verbracht?
Ingrid Walpurgis
37.Frage
Woher nimmt Herr Franke seine hellseherischen Fähigkeiten zur Beurteilung der Stahlpreisentwicklung und anderer Kostenentwicklungen? Hat er die politische Vorgabe, das Projekt zu verhindern, denn nur so machen seine „Argumente“ Sinn?
Jacomo Hollinger
38.Frage
Werden Sie verhindern, dass zuerst der Ausbau auf 8 Spuren erfolgt und erst später zum Lärmschutz ein Ergänzender Planfeststellungsbeschluss ergeht, der dann wieder wie schon bei der 4. Röhre von festgelegten Vorgaben ausgeht und die Deckellösung ausschließt?
Rodrigo Reichel
39.Frage Wann erhalten wir von Ihnen Terminvorstellungen für die Planung und Realisierung des Deckels, oder besteht die Politik nur in Verhinderungsstrategien?
40.Frage
Die Bürgerinitiative hat darauf hingewiesen, dass es in den Gutachten eine erhebliche Bandbreite gibt.
Wie sind diese Zahlen genau?
Wie kommen Sie dazu, nur mit den ungünstigten Zahlen zu rechnen?
Warum werden alle Argumente und Zahlen der BI einfach ignoriert, warum zählen nur Ihre Angaben?
Margot Schütte
41.Frage
Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass Sie absolut gegen den Deckel sind und dass alle Anstrengungen in diesem Sinne unternommen werden?
Gabriele Melcher
42.Frage
Bei allen anderen Projekten der wachsenden Stadt beziehen Sie in ihre politische Argumentation aus den daraus zu erwartenden Vorteilen für die Stadt. Wieso sollten gerade beim Deckel diese Argumente nicht genauso gelten
Jost Rintelen
43. Frage Der Deckel ist ein ökologisches Vorzeigeprojekt- oder mit Ihren Worten zweifellos ein Leuchtturmprojekt. Keines der anderen Leuchtturmprojekte war finanziert, als Sie es dazu erklärten. Der Wille hat dann aber wesentlich zur Finanzierung beigetragen. Warum verfahren Sie hier nicht genauso?
Erika Wallner
44. Frage
Nach welchen Maßstäben entscheiden Sie sich für eine Reihenfolge von Projekten. Sie sind darauf heute Abend die Antwort schuldig geblieben
Michael Fischer-Brinkmann
45. Frage
Wenn der Deckel kommt. ist dann auch das Teilstück
Lüfterbauwerk-Walderseestrasse mit einbezogen oder soll
dieser Teil offen bleiben?
Meybrink
46. Frage
Grundsätzlich war ich heute Abend von Ihrer unklaren Aussage enttäuscht. Warum kommt von Ihnen nicht die Aussage: ich will den Deckel und werde mich im Senat und Bürgerschaft dafür einsetzen.
Jan Fischer
47. Frage
Sollte der Deckel nicht kommen, an wen wende ich mich um
den versprochenen passiven Lärmschutz einzufordern?
J.Grabosch
48.Frage:
Wann bauen Sie ,Herr Senator, endlich den Deckel?
Eva Reinecke
49. Frage
Wieso betrachten Sie nicht Abdeckelung, den induzierten Hochbau und die Chancen der Stadtentwicklung als ein Gesamtprojekt
50. Frage
Warum gehen Sie ständig von einer Finanzierungskonkurrenz zwischen Deckel , U4 und Hafenquerspange aus, obwohl sich doch offenkundig im Gegensatz zu den anderen Projekten der Deckel
Weitgehend selbst finanziert
Warum ist der Deckel noch nicht längst fertig?
Dr.P.Dittmer
2. Frage
Sie haben in den Kostenannahmen von unterschiedlichen Zuschlägen gesprochen und sich für die höchste Marge entschieden. Welche Teile des Bauwerks lassen sich heute nicht beziffern? Wieso entscheiden Sie sich dann für die höchste Marge?
Heinz Stuhde
3. Frage:
Sie haben uns den Deckel versprochen, Herr Senator - müssen
wir jetzt "grün" wählen, damit er endlich kommt?
Dr.P.Reinecke
4. Frage:
"Leuchtturmprojekten" wie Hafencity oder Elbphilharmonie
sagen Sie, Herr Senator, soll man zu Fuß erreichen können.
Warum dann für 150 Mio Euro die überflüssige U4 bauen,
anstatt das Leuchtturmprojekt "Deckel" ?
Ingeborg Baier
5.Frage:
Was spricht gegen ein Tempolimit auf der A7 ?
R.Lüngen
6. Frage:
Wie kann das Problem des Lkw-Verkehrs in der Theodorstr.
auch ohne Deckel gelöst werden?
Dr.G.Hoffmann
7. Frage
Für gewollte Projekte kann die BSU sehr schnell Planfeststellungen erarbeiten. Wenn jetzt der Ausbau der A7 kommt, muss es möglich sein auch hier einen Termin zu nennen. Bis wann wollen Sie einen Planfeststellungsbeschluss fertig stellen inklusive des Lärmschutzes für den Bereich Bahrenfeld Othmarschen?
Birte Schrader
8.Frage:
Warum wird keine Deckel-Lösung durch private Finanzierung von
Anrainern und zukünftigen Investoren (z.B.Sportveranstaltungen)
diskutiert?
Martina Nemes
9. Frage:
Wie groß ist die Differenz zwischen vorhandenem Budget und
den Kosten?
M.Nemes
10.Frage:
Wie stehen Sie, Herr Senator, zum Vorschlag der CDU, die
zulässige Höchstgeschwindigkeit im Bereich Bahrenfeld/
Othmarschen zu erhöhen?
P.Rocther
11. Frage
Warum- Herr Senator- begreifen Sie nicht, dass Sie mit dem Deckel ein Leuchtturmprojekt im Umweltschutz und Stadtentwicklung in Händen halten, mit dem Sie Geschichte schreiben können?
Magarethe Lahs
12. Frage
Im Gutachten wurden 18 Lösungen geprüft.Gibt es für Sie eine
Alternative zum A7-Deckel und wenn ja, welche und warum?
Sünkenberg
13.Frage:
Warum wird Lärmschutz für den Schopbachweg geplant, ohne einen
Deckel in Stellingen vorher überprüft zu haben?
W.Daiber
14.Frage:
Ist es richtig, dass der Deckel auf alle Fälle kommt, die Gelder für
den Bau aber nicht bereit stehen?
Dr. Wehner
15. Frage:
An welcher Stelle der Prioritäten steht der Deckel für Sie, Herr Senator?
Großmann
16.Frage:
Ist mit den veranschlagten Geldern eine Überdeckelung realistisch?
Welche Art von Überdeckelung ist realistisch?
B.Malsch
17.Frage:
Gibt es wenigstens zeitlich konkrete Vorstellungen für Entscheidungen?
Junge
18.Frage:
Wie wird vermieden, dass bei einer konventionellen Lösung bez. Lärm-
schutz diese nicht revidierbar ist?
K.Reichenberg
19.Frage:
Warum wird anhand der Zahlen (Zuzug/ Wohnqualität) nicht politisch
zukunftsorientiert argumentiert?
K.Reichenberg
20.Frage:
Wieso ist der laufende Ausbau auf 8 Spuren möglich ohne Planfeststellungs-
verfahren?
Uwe Koglin
21.Frage:
Warum fand die "Vertreibung" der Kleingärtner, die auf den Deckel ziehen
Sollen, keine Erwähnuing ?
Dr. O.Friedrich
22.Frage:
Der Verkauf der neuen Grundstücke über dem Tunnel bringt Geld - in
welcher Form fliessen die Mittel in die Finanzierung des Deckels ein?
Prof.Dr.Michelis
23.Frage:
Der Grundstückswert über dem Tunnel(Deckel) beträgt zwischen
30-50 Mio - was passiert mit mit diesem Geld?
Prof.Dr.Michelis
24.Frage:
Gibt es Untersuchungen über gesundheitliche Auswirkungen durch
Schadstoffe aufgrund des zunehmenden Schwerlastverkehrs?
G.Michelis
25.Frage:
Wieso ist für den laufenden Ausbau der A7 keine exakte Zeitschiene
bekannt?
Holger Behrend
26.Frage:
Bis wohin geht der 2,2 km-Lärmschutz (Lutherhöhe/ Volkspark) ?
H.Behrend
27.Frage:
Wie soll die in der Folge des Ausbaus durch den Verkehr weiter an-
steigende Feinstaubbelastung reduziert werden ?
Dr. Möller
28.Frage:
Gibt es überhaupt bei den knappen Mitteln der öffentl. Hand eine
Chance das Projekt zu realisieren?
29. Frage:
wenn es eine Realisierungschance gibt, warum wird dann nicht
mit Hochdruck an einem Finanzierungskonzept gearbeitet?
Henrik Drinkuth
30.Frage:
Welche Summen sind bis jetzt für Gutachten ausgegeben worden ?
T.Arps
31. Frage:
Wie lange will der Senat noch Finanzierungsmöglichkeiten disku-
tieren, obwohl es eine solche (z.B. durch Grundstückstausch) gibt?
Martin Scharlach
32.Frage:
Ist die Tatsache, dass der Deckel nicht im langjährigen, milionen-
schweren Sonderinvestitionsprogramm des Senats steht bereits eine
Entscheidung bez. der nachrangigen Priorität des Deckels?
H.-Chr. Dees, MdHB
33.Frage:
Gibt es noch Zuschüsse für passiven Lärmschutz in der Gottorp-
strasse (Fenstertausch) und wo kann er beantragt werden?
Böttger-Horstmann
34. Frage:
Warum wird das vorgeschlagene Solardach für die Teilstrecke Walder-
seestrasse/ Tunnelöffnung nicht realisiert ? (Frage wurde sinngemäß
formuliert.Anm.d.BI)
Getrud Müller
35.Frage
Wie kann sichergestellt und nachgewiesen werden, dass die für Lärmschutzmaßnahmen im Bereich Bahrenfeld/Othmarschen vorgesehenen 68 Mio. € Bundeszuschuss auch tatsächlich hier zweckgebunden investiert werden und nicht in einen anderen Bauabschnitt wandern?
Michael Melcher
36. Fage
Haben sich die mit dem Projekt befassten Mitarbeiter der BSU jemals ein Bild von der schrecklichen Lebenssituation hier vor Ort gemacht oder wird alles nur vom Schreibtisch aus erledigt? Haben sie Tage und auch Nächte dort verbracht?
Ingrid Walpurgis
37.Frage
Woher nimmt Herr Franke seine hellseherischen Fähigkeiten zur Beurteilung der Stahlpreisentwicklung und anderer Kostenentwicklungen? Hat er die politische Vorgabe, das Projekt zu verhindern, denn nur so machen seine „Argumente“ Sinn?
Jacomo Hollinger
38.Frage
Werden Sie verhindern, dass zuerst der Ausbau auf 8 Spuren erfolgt und erst später zum Lärmschutz ein Ergänzender Planfeststellungsbeschluss ergeht, der dann wieder wie schon bei der 4. Röhre von festgelegten Vorgaben ausgeht und die Deckellösung ausschließt?
Rodrigo Reichel
39.Frage Wann erhalten wir von Ihnen Terminvorstellungen für die Planung und Realisierung des Deckels, oder besteht die Politik nur in Verhinderungsstrategien?
40.Frage
Die Bürgerinitiative hat darauf hingewiesen, dass es in den Gutachten eine erhebliche Bandbreite gibt.
Wie sind diese Zahlen genau?
Wie kommen Sie dazu, nur mit den ungünstigten Zahlen zu rechnen?
Warum werden alle Argumente und Zahlen der BI einfach ignoriert, warum zählen nur Ihre Angaben?
Margot Schütte
41.Frage
Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass Sie absolut gegen den Deckel sind und dass alle Anstrengungen in diesem Sinne unternommen werden?
Gabriele Melcher
42.Frage
Bei allen anderen Projekten der wachsenden Stadt beziehen Sie in ihre politische Argumentation aus den daraus zu erwartenden Vorteilen für die Stadt. Wieso sollten gerade beim Deckel diese Argumente nicht genauso gelten
Jost Rintelen
43. Frage Der Deckel ist ein ökologisches Vorzeigeprojekt- oder mit Ihren Worten zweifellos ein Leuchtturmprojekt. Keines der anderen Leuchtturmprojekte war finanziert, als Sie es dazu erklärten. Der Wille hat dann aber wesentlich zur Finanzierung beigetragen. Warum verfahren Sie hier nicht genauso?
Erika Wallner
44. Frage
Nach welchen Maßstäben entscheiden Sie sich für eine Reihenfolge von Projekten. Sie sind darauf heute Abend die Antwort schuldig geblieben
Michael Fischer-Brinkmann
45. Frage
Wenn der Deckel kommt. ist dann auch das Teilstück
Lüfterbauwerk-Walderseestrasse mit einbezogen oder soll
dieser Teil offen bleiben?
Meybrink
46. Frage
Grundsätzlich war ich heute Abend von Ihrer unklaren Aussage enttäuscht. Warum kommt von Ihnen nicht die Aussage: ich will den Deckel und werde mich im Senat und Bürgerschaft dafür einsetzen.
Jan Fischer
47. Frage
Sollte der Deckel nicht kommen, an wen wende ich mich um
den versprochenen passiven Lärmschutz einzufordern?
J.Grabosch
48.Frage:
Wann bauen Sie ,Herr Senator, endlich den Deckel?
Eva Reinecke
49. Frage
Wieso betrachten Sie nicht Abdeckelung, den induzierten Hochbau und die Chancen der Stadtentwicklung als ein Gesamtprojekt
50. Frage
Warum gehen Sie ständig von einer Finanzierungskonkurrenz zwischen Deckel , U4 und Hafenquerspange aus, obwohl sich doch offenkundig im Gegensatz zu den anderen Projekten der Deckel
Weitgehend selbst finanziert